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	<title>Sexpositiv Events</title>
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	<description>Deine Partys auf einen Blick</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Mar 2026 16:35:00 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Sexpositiv Events</title>
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		<title>Was ist Sexpositivität? (Und warum die Antwort viele überrascht)</title>
		<link>https://sexpositiv.events/was-ist-sexpositivitaet-und-warum-die-antwort-viele-ueberrascht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sexpositivevents]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 10:17:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog & Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Was ist Sexpositivität? Die Antwort überrascht viele Menschen Was ist Sexpositivität?Viele Menschen denken zuerst: sexpositiv sein heißt, viel Sex zu haben, besonders offen zu sein oder möglichst experimentierfreudig zu leben. Genau das ist aber nur ein Teil von dem, was manche damit verbinden – und nicht die eigentliche Definition. Die Antwort auf die Frage „Was [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Was ist Sexpositivität? Die Antwort überrascht viele Menschen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was ist Sexpositivität?</strong><br>Viele Menschen denken zuerst: sexpositiv sein heißt, viel Sex zu haben, besonders offen zu sein oder möglichst experimentierfreudig zu leben. Genau das ist aber nur ein Teil von dem, was manche damit verbinden – und <strong>nicht die eigentliche Definition</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Antwort auf die Frage <strong>„Was ist Sexpositivität?“</strong> überrascht deshalb viele:<br>Sexpositivität bedeutet <strong>nicht</strong>, auf eine bestimmte Art sexuell sein zu müssen. Es bedeutet auch <strong>nicht</strong>, dass jede:r kinky, besonders erfahren, ständig lustvoll oder „gut im Bett“ sein sollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sexpositivität ist vor allem eine <strong>Wertehaltung</strong>. Eine Haltung, die sagt:<br><strong>Sexualität darf so gelebt werden, wie es für die beteiligten Menschen stimmig ist – solange es selbstgewählt, einvernehmlich und konsensuell geschieht.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum die Frage „Was ist Sexpositivität?“ gar nicht banal ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mir begegnen immer wieder sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was Sexpositivität eigentlich bedeutet. Gerade in sexuell offeneren Räumen hört man manchmal sinngemäß:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Ich mag Sex, also bin ich sexpositiv.“</li>



<li>„Sexpositiv heißt, für ganz viel offen zu sein.“</li>



<li>„Sexpositiv bedeutet, viele Praktiken zu kennen.“</li>



<li>„Sexpositiv ist, wenn man besonders freizügig oder leicht zu haben ist.“</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist verständlich – aber zu kurz gedacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn der Kern von Sexpositivität ist eine Praxis, <strong>nicht die Menge</strong>, <strong>nicht die Häufigkeit</strong> und <strong>nicht die Praktik</strong>.<br>Der Kern ist eine Wertehaltung: <strong>Wahlfreiheit, Konsens und Respekt</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was Sexpositivität nicht bedeutet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sexpositivität bedeutet <strong>nicht</strong>, dass du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>viel Sex haben musst</li>



<li>viele unterschiedliche Spielarten mögen musst</li>



<li>besonders extrovertiert oder offen auftreten musst</li>



<li>immer Lust haben solltest</li>



<li>ständig an dir „arbeiten“ musst, um sexuell interessanter zu sein</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wirklich sexpositiver Satz ist deshalb:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es ist schön, wenn Menschen sich frei dafür entscheiden und daran Freude haben – jedoch muss nicht jede:r das so machen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau darin steckt bereits die eigentliche Bedeutung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Sexpositivität wirklich?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sexpositivität heißt:</strong><br>Du darfst deine Sexualität so leben, wie sie für dich stimmig ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob du deine Sexualität kinky, vanilla, tantrisch, verspielt, queer, mit BDSM-Anteilen oder ganz ohne sexuelle Praxis lebst:<br><strong>Solange es selbstgewählt und im Konsens mit allen beteiligten Personen geschieht, ist das sexpositiv.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gehört auch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sexualität als menschlichen Bereich ernst zu nehmen</li>



<li>Unterschiede in Bedürfnissen zu respektieren</li>



<li>Scham und Abwertung zu hinterfragen und zu vermeiden</li>



<li>niemandem eine bestimmte Art des Begehrens vorzuschreiben</li>



<li>auch ein geringes oder gar kein sexuelles Bedürfnis als vollkommen okay anzuerkennen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb gehört auch <strong>Asexualität</strong> selbstverständlich mit dazu.<br><strong>Denn Sexpositivität bedeutet nicht: „mehr Sex“.</strong><br>Sexpositivität bedeutet: <strong>freie, bewusste und respektierte Selbstbestimmung</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sexpositivität ist eine Wertehaltung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sexpositivität ist nicht nur ein privates Verhalten, sondern auch eine gesellschaftliche Haltung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie beinhaltet, dass wir akzeptieren, dass erwachsene Menschen Sexualität auf unterschiedliche Weise leben. Nicht nur eine Form davon ist „normal“ oder „richtig“. Es gibt nicht die eine legitime Sexualität und daneben lauter Abweichungen. Vielmehr dürfen unterschiedliche Ausdrucksformen nebeneinander existieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu können zum Beispiel gehören:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>queere Sexualitäten</li>



<li>Homosexualität</li>



<li>BDSM</li>



<li>Tantra</li>



<li>verspielte oder romantische Sexualität</li>



<li>sogenannte „Vanilla“-Sexualität</li>



<li>oder eben auch Asexualität</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Sexpositivität lädt dazu ein, diese Vielfalt nicht nur zu dulden, sondern als Teil menschlicher Realität zu respektieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der wichtigste Kern: selbstgewählt und im Konsens</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man die Frage <strong>„Was ist Sexpositivität?“</strong> auf einen Punkt herunterbrechen möchte, dann diesen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sexpositiv ist Sexualität dann, wenn sie selbstgewählt, bewusst und konsensuell gelebt wird.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das heißt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>nicht aus Druck</li>



<li>nicht aus Angst vor Ablehnung</li>



<li>nicht, um Erwartungen zu erfüllen</li>



<li>nicht, weil „man das halt so macht“</li>



<li>sondern weil es wirklich dem eigenen Wollen entspricht</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Sexpositivität heißt also auch:<br>Ich darf selbst entscheiden, <strong>wie</strong> ich Sexualität leben möchte, <strong>mit wem</strong>, <strong>wann</strong>, <strong>wie oft</strong> – und auch, <strong>ob überhaupt</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sexpositivität schützt auch das Nein</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele denken bei Sexpositivität sofort an Offenheit und Ja-Sagen. Doch ein wirklich sexpositiver Blick schützt auch das Gegenteil:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein klares Nein</li>



<li>ein Zögern</li>



<li>ein „heute nicht“</li>



<li>ein „das möchte ich nicht“</li>



<li>ein „das passt nicht zu mir“</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Sexpositivität bedeutet <strong>nicht </strong>grenzenlose Verfügbarkeit.<br>Sexpositivität bedeutet, dass Grenzen sein dürfen und geachtet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade deshalb ist das Thema Konsens so zentral. Mehr dazu bald hier:<br>&lt;a href=&#8220;/was-ist-konsent&#8220;&gt;Was ist Konsent?&lt;/a&gt;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch dieses Thema knüpft daran an:<br>&lt;a href=&#8220;/warum-ja-heisst-ja-und-nein-heisst-nein-nicht-reicht&#8220;&gt;Warum „Ja heißt Ja“ und „Nein heißt Nein“ allein oft nicht reicht&lt;/a&gt;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was Sexnegativität damit zu tun hat</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Oft wird erst im Kontrast klar, was sexpositiv eigentlich bedeutet. Viele Menschen wachsen mit sexnegativen Botschaften auf. Zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Darüber redet man nicht.“</li>



<li>„Das ist peinlich.“</li>



<li>„In deinem Alter macht man das nicht.“</li>



<li>„Wenn Männer viele Erfahrungen haben, ist das beeindruckend – bei Frauen eher fragwürdig.“</li>



<li>„Bestimmte Vorlieben sind komisch.“</li>



<li>„Normale Sexualität ist nur auf eine ganz bestimmte Weise richtig.“</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Sexnegativität zeigt sich also häufig in <strong>Scham, Doppelmoral, Abwertung, Unsichtbarkeit und fehlender Gesprächskultur</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Beispiel ist Altersdiskriminierung: die Vorstellung, Menschen über 50 hätten keine Sexualität mehr. Ein anderes Beispiel ist die unterschiedliche Bewertung sexueller Erfahrungen je nach Geschlecht. Auch Kink-Shaming gehört dazu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sexpositivität schaut genau auf solche gesellschaftlichen Muster und versucht, Räume zu schaffen, in denen diese Abwertungen weniger Macht haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu dem Thema folgen bald eigene Artikel:<br>&lt;a href=&#8220;/was-ist-sexnegativitaet&#8220;&gt;Was ist Sexnegativität?&lt;/a&gt;<br>&lt;a href=&#8220;/sexnegativitaet-im-leben-minimieren&#8220;&gt;Was kann ich tun, um Sexnegativität in meinem Leben zu minimieren?&lt;/a&gt;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Sexpositivität für Menschen so entlastend sein kann</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Menschen haben niemanden, mit dem sie offen über Sexualität sprechen können. Das führt oft zu Unsicherheit, Scham oder dem Gefühl, mit den eigenen Fragen allein zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine sexpositive Haltung verändert das. Sie macht es leichter,</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>über Bedürfnisse zu sprechen</li>



<li>Unterschiedlichkeit nicht als Problem zu sehen</li>



<li>sich selbst weniger zu bewerten</li>



<li>andere weniger zu normieren</li>



<li>Sexualität als etwas Menschliches statt etwas Peinliches zu begreifen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Sexualität ist für viele Menschen ein wichtiger Teil des Lebens. Und wie stark dieses Bedürfnis ausgeprägt ist, kann sehr verschieden sein: von gar nicht bis sehr stark. Auch das anzuerkennen, ist Teil einer sexpositiven Perspektive.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist sexpositiv im Alltag?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sexpositivität zeigt sich nicht nur in großen politischen oder gesellschaftlichen Debatten. Sie zeigt sich auch im Kleinen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>wenn Menschen ohne Scham über Sexualität sprechen dürfen</li>



<li>wenn Konsens selbstverständlich mitgedacht wird</li>



<li>wenn Vorlieben nicht automatisch bewertet werden</li>



<li>wenn niemand sich rechtfertigen muss, weil die eigene Sexualität anders aussieht</li>



<li>wenn auch Nicht-Wollen respektiert wird</li>



<li>wenn Räume entstehen, in denen Menschen sich sicherer und freier erleben können</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Sexpositivität ist also nicht nur eine Meinung über Sex.<br>Sie ist eine Haltung gegenüber Menschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Was ist Sexpositivität?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sexpositivität bedeutet nicht, besonders viel oder besonders wilden Sex zu haben.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sexpositivität bedeutet:<br>Menschen dürfen ihre Sexualität so leben, wie es für sie stimmig ist – <strong>frei, selbstbestimmt, konsensuell und ohne unnötige Scham oder Abwertung</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob kinky oder vanilla.<br>Ob queer oder hetero.<br>Ob mit viel Lust, wenig Lust oder gar keiner.<br>Ob verspielt, zärtlich, klar strukturiert oder gar nicht gelebt:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sexpositiv ist nicht die Form. Sexpositiv ist die Freiheit, sie selbst zu wählen.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sexpositive Männlichkeit – Buchempfehlung: „Sei kein Mann“ von JJ Bola</title>
		<link>https://sexpositiv.events/sexpositive-maennlichkeit-sei-kein-mann-ju-bola/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sexpositivevents]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 18:52:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sexpositiv.events/?p=3344</guid>

					<description><![CDATA[Dieses Buch war mein Einstieg in die Selbstreflexion. Das Kind in dir muss Heimat finden von Stefanie Stahl zeigt, wie frühe Prägungen unsere Beziehungen beeinflussen. Warum innere Arbeit, Selbstverantwortung und das Erkennen eigener Anteile für gelebte Sexpositivität entscheidend sind, erfährst du in meinem persönlichen Buchtipp.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht kennst du diesen Gedanken:<br>Dann muss ich eben härter werden. Weniger fühlen. Mich zusammenreißen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kenne diesen Weg. Und ich kann dir sagen: Das ist eine Sackgasse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man kann sich immer weiter abhärten. Gefühle wegdrücken. Funktionieren. Stark wirken. Aber der Preis ist hoch: Einsamkeit. Distanz zu anderen Menschen. Distanz zu sich selbst. Man lebt weiter – aber das eigene Leben fühlt sich irgendwann nicht mehr wirklich wie das eigene an.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Sei kein Mann</em> von JJ Bola richtet sich an Männer, die spüren, dass es auch anders gehen kann. Das Buch lädt dazu ein, das eigene Bild von Männlichkeit zu hinterfragen und bewusst weiterzuentwickeln – ohne Selbsthass und ohne Schuldspiralen. Sondern mit Ehrlichkeit und Verantwortung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau hier beginnt sexpositive Männlichkeit: Gefühle wahrnehmen, Grenzen respektieren, Verantwortung übernehmen und Beziehungen bewusst gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das verändert viel – auch in Intimität und Sexualität. Wo Konsens, Respekt und echte Begegnung möglich werden, entsteht Nähe statt Druck. Sexpositive Männlichkeit bedeutet nicht weniger Mann zu sein, sondern ein freieres, menschlicheres Leben zu führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Buch ist keine Abrechnung mit Männern. Es ist eine Einladung:<br>Leb dein Leben nicht nach einem Drehbuch, das dich selbst krank macht. Bau dir eine Form von sexpositiver Männlichkeit, die wirklich zu dir passt – und sei einfach ein guter Mensch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Kind in dir muss Heimat finden: Der Schlüssel zur Lösung (fast) aller Probleme</title>
		<link>https://sexpositiv.events/das-kind-in-dir-muss-heimat-finden-buch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sexpositivevents]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 20:33:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sexpositiv.events/?p=2635</guid>

					<description><![CDATA[Dieses Buch war mein Einstieg in die Selbstreflexion. Das Kind in dir muss Heimat finden von Stefanie Stahl zeigt, wie frühe Prägungen unsere Beziehungen beeinflussen. Warum innere Arbeit, Selbstverantwortung und das Erkennen eigener Anteile für gelebte Sexpositivität entscheidend sind, erfährst du in meinem persönlichen Buchtipp.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f9e0.png" alt="🧠" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Inhaltszusammenfassung</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Kind in dir muss Heimat finden Buch</strong> bietet wertvolle Einsichten und Werkzeuge zur Selbstreflexion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Kind in dir muss Heimat finden Buch ist ein essentielles Werk für jeden, der sich mit seinen inneren Konflikten auseinandersetzen möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In <strong>Das Kind in dir muss Heimat finden Buch</strong> wird das leicht verständliche Modell aus der Schematherapie weiter vertieft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lektüre von <strong>Das Kind in dir muss Heimat finden Buch</strong> ermutigt dazu, die eigenen Prägungen zu erkennen und zu bearbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch von Stefanie Stahl basiert auf einem leicht verständlichen Modell aus der Schematherapie:<br>dem <strong>Schattenkind</strong> (verletzte innere Anteile) und dem <strong>Sonnenkind</strong> (gesunde, stabile Anteile).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Grundidee:<br>Viele unserer heutigen Probleme – in Beziehungen, im Selbstwert, im Umgang mit Kritik, Eifersucht oder Nähe – entstehen aus frühen Prägungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unbewusste Glaubenssätze wie</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>„Ich bin nicht gut genug.“</li>



<li>„Ich werde verlassen.“</li>



<li>„Ich muss leisten, um geliebt zu werden.“</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">steuern unser Verhalten stärker, als wir denken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch bietet:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unterstützend wirkt <strong>Das Kind in dir muss Heimat finden Buch</strong> durch seine praktischen Übungen und Reflexionen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>konkrete Reflexionsübungen</li>



<li>Arbeit mit Glaubenssätzen</li>



<li>Stärkung des Selbstwerts</li>



<li>erste Schritte in Richtung emotionaler Selbstverantwortung</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist bewusst niedrigschwellig geschrieben – und genau das macht es für viele Menschen zugänglich.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f331.png" alt="🌱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Mein Einstieg in die Selbstreflexion</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Buch war mein Einstieg in Selbstreflexion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für viele ist <strong>Das Kind in dir muss Heimat finden Buch</strong> ein wertvoller Begleiter auf dem Weg zur Selbstakzeptanz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute würde ich einzelnen Aussagen des Buches – oder auch der Autorin – durchaus widersprechen.<br>Manche Konzepte erscheinen mir inzwischen vereinfacht oder zu pauschal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich empfehle <strong>Das Kind in dir muss Heimat finden Buch</strong> jedem, der an persönlichem Wachstum interessiert ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein eigenes Verständnis wurde stark durch <strong>Das Kind in dir muss Heimat finden Buch</strong> geprägt, was mir half, meine Emotionen besser zu verstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass ich heute differenzierter denken kann, liegt auch daran, dass dieses Buch mir überhaupt erst die Tür geöffnet hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es hat mir gezeigt:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Konzepte in <strong>Das Kind in dir muss Heimat finden Buch</strong> regen zu tiefgreifenden Überlegungen an.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Dass mein emotionaler Stress nicht „einfach mein Charakter“ ist.</li>



<li>Dass innere Anteile wirken.</li>



<li>Dass alte Prägungen Beziehungen beeinflussen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Früher war ich sehr häufig in einem grundlegenden Alltagsstress.<br>Ich war oft in dem, was ich heute als emotionale Ausnahmezustände bezeichnen würde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Stress wirkte sich auf alles aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>meine Gesundheit</li>



<li>meine Beziehungen</li>



<li>meine Lebenszufriedenheit</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Durch dieses Buch begann ich zu verstehen, dass es innere Dynamiken gibt, die gesehen und integriert werden wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war kein Endpunkt.<br>Aber ein Anfang.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f525.png" alt="🔥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Warum halte ich das für Sexpositivität wichtig?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aus meiner Sicht leben wir in einer Gesellschaft, die vieles sehr unbewusst tut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade in Beziehungen – und besonders in nicht-monogamen oder sexpositiven Kontexten – werden alte Bindungsmuster schnell sichtbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sexpositivität funktioniert aus meiner Erfahrung nur dann nachhaltig, wenn:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Menschen sich selbst reflektieren</li>



<li>ihre inneren Anteile kennen</li>



<li>Verantwortung für Trigger übernehmen</li>



<li>auf Augenhöhe kommunizieren</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sein „inneres Kind“ nicht kennt, wird es unbewusst in Beziehungen ausleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann entstehen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders in stressigen Zeiten kann <strong>Das Kind in dir muss Heimat finden Buch</strong> als Leitfaden dienen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Projektionen</li>



<li>Eifersucht ohne Bewusstsein</li>



<li>Abhängigkeiten</li>



<li>Machtkämpfe</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist ein langer Weg, dem eigenen inneren Kind die Heimat zu geben, die es braucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber für mich fühlt sich dieser Weg sehr lohnenswert an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Innere Sicherheit schafft äußere Freiheit.<br>Und genau das ist für mich eine Grundlage von echter Sexpositivität.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erkenntnisse aus <strong>Das Kind in dir muss Heimat finden Buch</strong> sind für jeden wertvoll, der sein inneres Kind verstehen möchte.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Polysecure: Bindung, Trauma und konsensuelle Nicht-Monogamie</title>
		<link>https://sexpositiv.events/polysecure-buchtipp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sexpositivevents]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 19:09:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bindung]]></category>
		<category><![CDATA[Eifersucht]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht-Monogamie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sexpositiv.events/?p=2604</guid>

					<description><![CDATA[Wie entsteht Sicherheit in offenen Beziehungen? In meinem Buchtipp zu Polysecure von Jessica Fern geht es um Bindung, Trauma und Eifersucht in der konsensuellen Nicht-Monogamie. Ein persönlicher Erfahrungsbericht darüber, warum innere Sicherheit die Grundlage für echte sexpositive Beziehungsgestaltung ist.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>von Jessica Fern</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Polysecure Buch</em> verbindet Bindungstheorie, Trauma-Arbeit und konsensuelle Nicht-Monogamie auf eine Weise, die ich so klar und greifbar selten erlebt habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jessica Fern beschreibt, wie unsere frühen Bindungserfahrungen unsere erwachsenen Beziehungen prägen – und warum gerade in offenen oder polyamoren Beziehungen alte Verletzungen oft besonders sichtbar werden. Statt Eifersucht oder Unsicherheit als „Problem“ von Nicht-Monogamie zu sehen, zeigt sie: Diese Themen sind oft schon vorher da. Mehr Beziehungsfreiheit macht sie nur sichtbarer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <em>Polysecure Buch</em> bietet wertvolle Einsichten in die Dynamiken von Bindung und Nicht-Monogamie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Polysecure Buch verbindet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Grundlagen der Bindungstheorie</li>



<li>Trauma-Sensibilität</li>



<li>konkrete Werkzeuge für sichere Mehrfachbeziehungen</li>



<li>und eine sehr liebevolle, nicht wertende Perspektive</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4ac.png" alt="💬" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Was das Polysecure Buch persönlich bei mir bewegt hat</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eifersucht war bei mir lange ein Thema.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe sie erst als Störung verstanden. Als Schwäche. Als etwas, das „weg“ muss, wenn ich wirklich frei und sexpositiv leben will.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch <em>Polysecure</em> habe ich angefangen, anders hinzuschauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe gemerkt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was waren Beziehungen für mich eigentlich?</li>



<li>Welche Bedürfnisse habe ich – oft unbewusst – komplett auf meine Partner*innen ausgelagert?</li>



<li>Wo habe ich Sicherheit im Außen gesucht, die ich innerlich noch nicht aufgebaut hatte?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Eifersucht war bei mir weniger ein Zeichen von „zu wenig Liberalität“ – sondern eher ein Hinweis auf alte Bindungsmuster, Verlustangst oder unerfüllte Bedürfnisse nach Sicherheit und Exklusivität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch hat mir geholfen zu verstehen:<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Nicht-Monogamie ist kein Shortcut zur inneren Freiheit.<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Sie konfrontiert dich oft sehr ehrlich mit deinen Mustern.<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Sicherheit entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch bewusste Beziehungsgestaltung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f331.png" alt="🌱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Warum ich es für sexpositive Menschen empfehle</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade in sexpositiven Räumen sprechen wir viel über Freiheit, Konsens, Lust und Selbstbestimmung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Polysecure</em> ergänzt das um eine wichtige Dimension:<br><strong>Bindungssicherheit und emotionale Verantwortung.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich ist das Buch eine Einladung,</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eifersucht nicht zu verdrängen,</li>



<li>Trigger nicht moralisch zu bewerten,</li>



<li>sondern sie als Entwicklungsweg zu verstehen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Es hat meine Beziehungen weicher, klarer und ehrlicher gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht ist genau das die eigentliche Form von Freiheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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