Über uns

Über sexpositiv.events

sexpositiv.events ist ein kommerzieller Anbieter für hochwertige sexpositive Veranstaltungen.

Entstanden aus der Überzeugung, dass Nähe, Sexualität und Begegnung Räume brauchen, die achtsam, konsensbasiert und verantwortungsvoll gestaltet sind.

Wir organisieren Veranstaltungen, Retreats und Begegnungsräume, in denen Menschen ihre Bedürfnisse nach Nähe, Intimität und Verbindung bewusst und respektvoll erkunden können.

Unsere Arbeit ist in Stuttgart verwurzelt und zugleich Teil einer wachsenden sexpositiven Kultur im deutschsprachigen Raum.

👉 Mehr über unsere Haltung und Ziele: Vision & Werte

Wer hinter sexpositiv.events steht

sexpositiv.events wird von einem kleinen Kernteam getragen. Neben der organisatorischen Leitung wirken verschiedene Menschen mit:
  • Eventhosts
  • Workshopgebende
  • Awareness-Personen
  • freiwillige Helfer*innen
  • projektbezogene Mitarbeitende

Viele Veranstaltungen entstehen kollaborativ mit der Community. Wir glauben, dass sexpositive Räume nicht von Einzelpersonen geschaffen werden, sondern durch gemeinsame Verantwortung entstehen.
Porträt von Ingo Fleckenstein, Gründer von sexpositiv.events und Initiator der sexpositiven Community in Stuttgart.
Ingo Fleckenstein – Gründer von sexpositiv.events und Initiator der sexpositiven Community und Veranstaltungen in Stuttgart.

„Ich engagiere mich, weil Sexualität ein menschliches Grundbedürfnis ist – ähnlich wie Essen. Mit dem Unterschied, dass wir über Hunger sprechen dürfen – über sexuelle Bedürfnisse jedoch kaum gelernt haben zu sprechen.“

Wenn Wünsche nicht ausgesprochen werden können, entstehen:
  • Unsicherheit
  • Scham
  • Missverständnisse

Für Sex braucht es in den meisten Fällen mindestens eine weitere Person – und damit Begegnung, Kommunikation und Einvernehmlichkeit. Deshalb sind für mich Consent-Prinzipien nicht „nice to have“, sondern Grundlage für Freiheit und Leichtigkeit. 👉 Mehr dazu: Unsere Vision & Werte
Corinna mit langen Haaren und SideCut und Brille

„Ich engagiere mich für Sexpositivität, weil wir in einer Gesellschaft leben, die Sexualität gleichzeitig übersexualisiert und tabuisiert – und dabei vor allem auf Kosten von FLINTA*, queeren Menschen und allen, die nicht in normative Beziehungsmodelle passen. Für mich bedeutet Sexpositivität nicht einfach ‘alles ist erlaubt’, sondern: bewusster Konsens, echte Gleichberechtigung und die Verantwortung, sich mit den eigenen Mustern auseinanderzusetzen. Wir müssen lernen, klar zu kommunizieren, Grenzen zu respektieren und Machtverhältnisse mitzudenken – sonst reproduzieren wir dieselben Probleme auch in vermeintlich ‘freien’ Räumen. Und ja: Das ist manchmal unbequem. Aber genau da beginnt Veränderung.“

Iri setzt sich für sexpositive Räume ein, in denen Konsens nicht verhandelbar ist und Gleichberechtigung aktiv gelebt wird.

Ein besonderer Fokus ihrer Arbeit liegt auf:

  • Sichtbarkeit von ethischer Nicht-Monogamie
  • Hinterfragen gesellschaftlicher Normen rund um Beziehungen und Sexualität
  • Aufklärung über Konsens, Kommunikation und Verantwortung

Dabei spricht sie Themen oft direkt und ungeschönt an – nicht um zu provozieren, sondern um blinde Flecken sichtbar zu machen.

Denn echte Sexpositivität bedeutet nicht nur Freiheit, sondern auch Bewusstsein, Verantwortung und den Mut, sich mit unbequemen Wahrheiten auseinanderzusetzen.

👉 Mehr dazu: Unsere Vision & Werte